Mein Blog zu Online-Marketing und Webseiten Planung

Ist das Online-Marketing oder kann das weg?

Puh, dann trauen wir uns doch mal an das große Thema, das uns alle verbindet, die hier im Internet ihre Dienstleistungen (oder manchmal auch Produkte) vermarkten wollen: trauen wir uns ans Online-Marketing.

Online-Marketing umfasst alle Maßnahmen in Internet, die zur besseren Vermarktung und Sichtbarkeit unserer Dienstleistungen führen. Wir möchten durch Online-Marketing neue Kunden gewinnen und binden.

Was sind denn die Vorteile von Online-Marketing gegenüber dem klassischen Marketing?

  1. Online-Marketing kann sehr individuell genutzt werden.
  2. Ihr könnt eure Zielgruppe viel direkter ansprechen.
  3. Es kann viel günstiger sein.

Während man mit klassischen Marketing-Methoden wie TV-Spots, Anzeigen in Magazinen, Prospekten im Briefkasten oder Spots im Radio ein sehr großes Publikum hat, hat man aber auch einen entsprechend großen Aufwand. Arbeitsaufwand und finanziellen Aufwand. Wenn man Pech hat, ist unser großes Publikum aber grundsätzlich garnicht mehr so interessiert an Werbung, die einfach so auf es einprasselt. Und wenn man noch mehr Pech hat, ist diese große Gruppe zu einem sehr großen Teil auch garnicht interessiert an unserer Dienstleistung.

Da haben wir vielleicht im Internet eine bessere Möglichkeit unsere Zielgruppe spezifischer zu erreichen. Im Netz ist das Nutzerverhalten nämlich eindeutig ein Anderes. Hier sind die Nutzer ja auf der Suche.

Auf der Suche nach Informationen, auf der Suche nach dem nächsten Klick, auf der Suche nach dem frischsten Artikel, auf der Suche nach dem originellsten Video, dem neuesten Podcast. Und hier sieht man schon den Unterschied: im Netz sind wir alle aktiv. Wir konsumieren das, was wir uns selbst ausgesucht haben. Aber wir konsumieren nicht nur, wir kommunizieren auch.

Online-Marketing ist individueller einsetzbar

Wenn wir also unsere Zielgruppe festgelegt haben, können wir sie durch Online-Marketing viel genauer ansprechen. Und das muss im Netz gar nicht durch „nervige Werbung“ wie Bannerwerbung oder Google Ads geschehen.

Sehr geeignet für Coaches und Berater ist das Content-Marketing.

Mit informativen Blogbeiträgen oder Artikeln auf eurer Website könnt ihr gezielt euer Wunschpublikum ansprechen. Zugegeben ist das auch ein bisschen ein „gebender“ Ansatz. Denn man gibt schon einiges von seinem eigenen Wissen weiter, das man eventuell lieber für sich behalten hätte.

Aber…wenn man es regelmäßig macht, erarbeitet man sich einen Expertenstatus, der ja auch was für sich hat 🙂 Außerdem macht ein Blog natürlich sichtbarer im Netz. Das geht zwar nicht von heute auf morgen und bedarf einer gewissen Regelmäßigkeit, aber wenn man durchhält, kann man mit einem Blog seiner Zielgruppe etwas Gutes tun und sie gleichzeitig an sich binden.

Aber wie schon gesagt ein eigener Blog ist etwas für die „Geduld-und-Spucke-Fraktion“, man braucht wirklich Geduld, Ausdauer und natürlich auch Themen, über die man gerne schreiben möchte. Das kostet jede Woche Zeit, die man auf jeden Fall einplanen sollte.

Content-Marketing ist insgesamt nicht unbedingt eine zeitsparende Angelegenheit, es hat aber den Vorteil, dass man sein Wissen teilt und so schon Vertrauen und Expertise aufbaut.

Gutes Content-Marketing kann natürlich auch auf eurer Website in Form von Artikeln zum Einsatz kommen. Außerdem kann es im Social Media-Bereich eingesetzt als auch im E-Mail-Marketing verwendet werden.

 

 

 

 

Foto: dayne topkin / unsplash.com

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Tanja Kirschbaum plant und konzipiert am liebsten Webseiten. Sie ist selbständig mit ihrer Agentur Punktneun in München und freut sich auf neue Ideen und Aufgaben.